Unsere Wahlkampfthemen

Mit PUFL-GRAS ins Fahrradies

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Radfahren, in Tirol auch liebevoll ‚radeln‘ genannt, ist die sauberste und eine der günstigsten Formen der Mobilität. Ein Großteil von uns Studis nützt und liebt diese Form der Mobilität, sei es auf dem Weg zur Uni oder in der wohlverdienten Freizeit. Blöderweise wird dies jedoch durch viele große und kleine Beschwerlichkeiten begleitet. Uns Radler_innen wird zu wenig Platz eingeräumt, sei es durch den dominierenden lauten und stinkenden Autoverkehr , zu wenige gute Radwege oder die an allen Ecken und Enden fehlenden Abstellmöglichkeiten. (Hand aufs Herz- wer von uns hat noch nicht zumindest einmal vergeblich an der GeiWi ein Platzerl für sein* oder ihr* Rad gesucht?)

Die PUFL-GRAS steht als einzige ökologische Fraktion für die Förderung von sauberer, sicherer Mobilität. Wir wollen, dass Radfahren nicht nur die günstigste Art ist von A nach B zu kommen, sondern auch die attraktivste und komfortabelste.

Gratis Bildung ist nicht umsonst

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Das Recht auf Selbstbestimmung ist der PUFL-GRAS wichtig. Selbstbestimmt leben heißt, nach freiem Willen entscheiden zu können – diese Selbstbestimmung wird in vielerlei Hinsicht eingeschränkt, unter anderem auch im Zugang zu Wissen und Bildung.

Immer mehr Studien werden zugangsbeschränkt, zusätzlich sind diese dann stark verschult und von Vorraussetzungsketten und Anwesenheitspflicht geprägt. Als würden uns damit nicht schon genug Hürden in den Weg gestellt, stellt allein der Zugang zu Lernmaterialien, wie z.B. Büchern, Papers und Software eine große finanzielle Belastung dar, welche uns Studis wiederum in unserer geistigen Entfaltung einschränkt.

Studierende sollen die Möglichkeit haben, durch eine freiere Lehrplangestaltung ihrem Studium individuelle Akzente setzen können.Wir kämpfen unermüdlich für ein selbstbestimmtes Studium und Leben. Im GRAS liegt die Freiheit.

Gegen Diskriminierung ist GRAS gewachsen

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Gleichstellung ist oftmals im Gesetz verankert, aber seien wir ehrlich: Papier ist geduldig. Im Studierendenalltag gibt es nach wie vor unzählige Formen der Diskriminierung.

Einerseits gehören Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht nach wie vor zu unserem Alltag und machen auch vor den Hochschulen nicht Halt.
Andererseits sind Studierende, die aus sogenannten Drittstaaten, also aus Ländern außerhalb der EU- bzw. des europäischen Wirtschaftsraums (EWR) stammen, mit zahlreichen Erschwernissen konfrontiert, wenn sie in Österreich studieren wollen. Darüber hinaus erfahren Studierende mit körperlichen oder psychischen etliche Barrieren auch in ihrem Studierendenalltag.
Deswegen sprechen wir uns als uns laut gegen diese Diskriminierungen, sei es im Unialltag oder in der Gesellschaft, aus.

 

 

 

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