PUFL-GRAS begrüßt Beschluss der Landesregierung zu Studierendenheim-Paket

Geld für W-LAN Ausbau und Wärmedämmung als Entlastung von studentischem Wohnen besser als nichts.
„Wir freuen uns, dass sich die Tiroler Landesregierung zur Förderung von Studierendenheimen entschlossen hat“, so Magdalena Friedrich, Spitzenkanditatin der grün- alternativen Studierenden an der Uni Innsbruck, erfreut. „Dass dies aber nur ein erster Schritt gegen die mehr als prekäre Wohnsituation von Studierenden darstellt, muss den Verantwortlichen klar sein“, betont Friedrich.
Durch das beschlossene Studierendenheim-Paket sollen sich die Wohnnebenkosten der Studierenden senken. „Anzumerken ist hier, dass der Großteil der Student_innen nicht in Studiedierendenheimen wohnen und so von dieser Maßnahme nicht profitieren können“, merkt Max Veulliet, Teil des Spitzenkanditat_innenteams, kritisch an. Es bedürfe konkreterer Schritte, wie der Schaffung von günstigerem Wohnraum, der Regulierung von Mietpreisen und Makler_innengebühren, sowie einer Erhöhung der Mietzinsbeihilfen für Studierende, so Veulliet abschließend.

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