Kritisches Denken fällt dem Sparstift des neuen Vizerektors zum Opfer

Unter dem neuen Vizerektor für Lehre und Studierenden wird ein weiterer wichtiger Teil selbstbestimmten Studierens wegrationalisiert. Nachdem letztes Jahr bereits der selbstverwaltete Geiwimax-Raum zugesperrt wurde und bis heute ungenutzt blieb, strich dieser jetzt auch das Budget der Kritische Uni Innsbruck. Die damit eingesparte Summe ist alles andere als üppig, was die Vermutung nahe legt, dass damit nur wieder ein Schritt in Richtung marktkonformer Einheitsstudis gesetzt werden sollte. Die von der AktionsGemeinschaft Innsbruck geführte Österreichische HochschülerInnenschaft Innsbruck sieht erneut tatenlos zu wie die Mitsprache und Gestaltungsmöglichkeiten von Studierenden weiter eingeschränkt werden. 

Wir unterstützen die Forderung der Kritischen Uni nach mehr Einfluss für Studierende auf den Inhalt ihres Studiums und fordern das Vorsitzteam der ÖH Innsbruck auf, endlich aktiv zu werden und sich nicht wiederholt selbst zu delegitimieren. Eine Petition für den Erhalt der Kritischen Uni findet ihr hier: https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-kritische-universitaet-innsbruck

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