Wir waren dabei! „Natur findet Stadt!“

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Und nicht nur dabei, sondern mitten drin. Hammer, Akkuschrauber, Pflaster, Geburtstagskuchen, Bier, Herzblut und Enthusiasmus bereitgelegt, und schon wurde für Fledermaus und co. gehämmert gebohrt und geschraubt. Zwölf Fledermausfamilien sollen in den nagelneuen Passivenergiehäusern in Traumlage Platz finden, und das sind immerhin je etwa zwanzig Tiere.

„Natur findet Stadt!“ ist ein von der Stadt Innsbruck finanziertes Projekt, dass urbanen Folgern wie der Fledermaus und dem Turmfalken Raum zum Leben schaffen möchte. Das möchten wir auch, haben wir uns kurzerhand gedacht, und unter fachlicher Leitung von Mag. Anton Vorauer, oder auch „dem Fledermaus-toni“ unsere Arbeitskraft zu Verfügung gestellt.

Was die ganze Sache mit Hochschulpolitik oder der Uni Innsbruck zu tun hat ist genau die richtige Frage! Die fertigen Kästen werden nämlich…

Aber wir wollen ja nicht das Ende der Geschichte vorwegnehmen, bevor es überhaupt eingetreten ist. Ihr hört noch von uns – und unseren kleinen pelzigen Flatterfreund_innen.

werden die Bretter nicht aufgeraut, kann sich Klein-Dracula nicht kopfüber daran aufhängen.
werden die Bretter nicht aufgeraut, kann sich Klein-Dracula nicht kopfüber daran aufhängen!

 

 

 

HER MIT LEBENSRAUM

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*Freie Uniräume nutzbar machen

Das Studium und die Uni stellen für viele von uns den Lebensmittelpunkt da. Platzmangel ist leider Alltag an der Uni. Dabei gibt es Räume und Orte die Student_innenzur Verfügung gestellt werden könnten. Wir wollen diese nutzbar machen.

*Innpromenade retten, Hofgarten öffnen

Die Innpromenade stellt besonders für Student_innen der Geiwi, des CCB und der Hauptuni eine Oase abseits von Stress dar. Sie muss für uns Student_innen erhalten bleiben. Außerdem fordern wir eine Öffnung des Hofgartens als konsumzwangfreien Aufenthaltsort.

*Bäume statt Beton

Beton bildet keinen würdigen Lebensraum, auch nicht für uns Student_innen. Grünflächen und Bäume machen einen Nutzraum zum Lebensraum, und ermöglichen Erholung und Wohlgefühl.

HER MIT DEMOKRATIE

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*Innsbrucker Studienvertretungen stärken

Studienvertreter_innen engagieren sich an der Basis und wissen um die spezifischen Probleme im Studium. Sie dürfen nicht durch bürokratische Hürden und fehlende Unterstützung behindert werden. Wir wollen die demokratisch gewählten Studienvertretungen wieder stärken!

*Absolute Mehrheiten brechen

Demokratie lebt von Vielfalt. Im Moment diktieren wenige Personen einer einzigen Fraktion ohne Diskussion und Rückfragen die Geschicke der gesamten ÖH. Wir wollen diese Mehrheit brechen und wieder einen Wettbewerb der besten Ideen entfachen.

*Transparenz für deinen ÖH-Beitrag

Weißt du wieviel die Unterschriftenaktion der ÖH gekostet hat? Die Ausschreibung belief sich auf 100.000€. Die ÖH muss zeitnah und transparent über den Umgang mit deinen ÖH-Beiträgen informieren. Wir tun das.

HER MIT FREIER BILDUNG IN INNSBRUCK

Wir Studierende sind freie und mündige Menschen, die in der Lage sind ihren Bildungsweg selbst zu gestalten. Um dies tun zu können, fordern wir:

*Voraussetzungsketten abschaffen
*LVs häufiger anbieten
*LV-Evaluierungen müssen Folgen haben

Studieren ist teuer genug. Neben teurer Lektüre fällt in einigen Studien die Anschaffung der in der Lehre genutzten Software an – dabei gibt es freie und offene Alternativen. Diese sollten mehr in die Lehre aufgenommen werden.
Ebenso ist der Zugang zur Kultur für viele Studierende recht kostenspielig aber leider auch notwendig für ihr Studium. In andren Ländern ist es Gang und Gebe, dass Studierende einen freien Zugang zur Kultur erhalten.

*Freie & Open-Source Software forcieren
*Bildung geht weiter – Freier Zugang zur Kultur

Her mit leistbarem Wohnen

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In den eigenen vier Wänden wird gelernt, geschlafen, Party gemacht, gelesen und gearbeitet. Oft machen überteuerte Mieten, hohe Makler*innengebühren und Kautionen einen dicken Strich
durch den Wohnungstraum. Das undurchsichtige Mietrecht und die mangelnden Wohnbeihilfen für Student*innen und Wohngemeinschaften sowie die – dank Streichung der Sanierungszuschüsse
– immer teureren Student*innenheime, verschärfen das Problem. Leistbares und lebenswertes Wohnen muss für alle möglich sein! Durch Mietzinsobergrenzen ohne Schlupflöcher für
Vermieter*innen und klare Regelungen für Makler*innengebühren sowie Wohnbeihilfen für Student*innen und WGs können viele Probleme gelöst werden. Wichtig ist aber vor allem mehr leistbarer Wohnraum: durch Öffnung von Sozialbauten für Student*innen und WGs, sowie mehr und günstigere Student*innenwohnheime! Damit alle genug Platz zum Arbeiten, Lernen, Diskutieren und eine Zimmerpflanze haben.
Die GRAS fordert:
* Aus- und Neubau von günstigen Student*innenheimen
* Öffnung des sozialen Wohnbaus für alle Student*innen und WGs
* Mietzins- bzw. Wohnbeihilfen für Student*innen
* Mietzinsobergrenzen ohne Schlupfl öcher
* Keine Mietvertragsvergebührung
* Keine Makler*innengebühren für Mieter*innen

Filmvorführungen

Als PUFL-GRAS sind wir daran intressiert, für euch Studierenden gute und wichtige Politik zu machen. Information gehört da dazu, aber genauso Spaß und Freude an dem. Weil wir Information, inhaltliche Arbeit und Spaß gerne verbinden, haben wir für die nächsten Wochen ein paar Filmvorführungen für euch organisiert. Und zwar:Filme_vorn Kopie

“Tank Girl”    
Mi 17.4. , HS 1 SoWi, 20:00

Tank Girl (Rebecca) and her friends are the only remaining citizens living in the wasteland that is Earth, where all the remaining water is controlled by Water and Power, the mega corporation/government that runs the territory. While incarcerated at W + P, Tank Girl and her new  friend Jet Girl break out and steal… a tank and a jet. Afterwards they kick Water and Powers‘ butt. (imdb.com)

“More than Honey”
Mi 24.4. , HS 4 GeiWi, 19:30

.”..entführt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird. (morethanhoney-derfilm.at)Filme_hinten Kopie

“Bulb Fiction”
Mi 8.5. , HS G Technik, 19:00

Der Dokumentarfilm Bulb Fiction nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie, sowie den Widerstand gegen die „Richtlinie zur Regulierung von Lichtprodukten in privaten Haushalten“ zu portraitieren. Es geht um die Macht der Industrie und ihrer Lobbys, die Verstrickung der Politik in diese Machtstrukturen, um Profit und Scheinheiligkeit, um bewusste Fehlinformation. (bulbfiction-derfilm.com)

PUFL-GRAS: Wir wollen eine laute, aktive ÖH!

Titel: PUFL-GRAS: Wir wollen eine laute, aktive ÖH!

Mehr Lebensräume an der Uni und leistbares Wohnen  

Innsbruck: Die PUFL-GRAS (Plattform unabhängiger Fachschaftslisten – Grüne und Alternative StudentInnen) präsentierten heute auf der Pressekonferenz ihre beiden Innsbrucker SpitzenkandidatInnen für die Wahlen der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), Hannah Krismer und Sebastian Daxner. “Wir setzen uns für eine transparente ÖH und eine freie, offene Universität für Alle ein. Unser Ziel ist eine lebendige, laute und starke ÖH, die engagiert für Studierende eintritt” erklärt Hannah Krismer. Das wichtigste Anliegen der PUFL-GRAS ist, dass sich die ÖH endlich mit den Lebensrealitäten von StudentInnen auseinandersetzt. Die ÖH soll wieder ein Sprachrohr für studentische Anliegen werden!

Her mit Lebensraum Universität

Platzmangel ist nicht nur in den Hörsälen auf Innsbrucks Universitäten Alltag. Neben den Bibliotheken gibt es auf den Uni-Standorten kaum konsumfreien Raum. „Der Universität Innsbruck mangelt es an Räumen für StudentInnen. Platz zum Arbeiten auf der Universität ist Mangelware! Es steht kaum konsumfreier Raum beispielsweise für Gruppenarbeiten zur Verfügung“, kritisiert Krismer. Deshalb fordert die PUFL-GRAS frei stehende Uni-Räumlichkeiten für StudentInnen zu öffnen. Außerdem werden Universitäten immer mehr zu Betonwüsten. Die PUFL-GRAS fordert mehr Lebensqualität für StudentInnen. „Grünflächen und Bäumen ermöglichen Erholung und Wohlgefühl. Gerade StudentInnen brauchen auf der Universität eine Oase abseits von Stress. Deshalb muss die Innpromenade geschützt und der Hofgarten geöffnet werden“, stellt Sebastian Daxner fest.

Her mit leistbarem Wohnen

Innsbruck ist die mit Abstand teuerste Stadt Österreichs wenn es um Mieten geht. Diese Tatsache trifft vor allem StudentInnen hart. Ein undurchsichtiges Mietrecht macht StudentInnen das Leben zusätzlich schwer. Die PUFL-GRAS fordert Mietzinsobergrenzen, Abwälzung der MaklerInnen-Gebühr auf VermieterInnen und ein Ende der Mietvertragsvergebührung. In Innsbruck muss leistbarer Wohnraum für StudentInnen geschaffen werden! “Wohnen zu Können ist ein menschliches Grundbedürfnis und darf nicht Spielball auf einem angespannten Wohnungsmarktes sein. StudentInnen sind leider öfters Opfer von Abzocke, weil sie sich schlechter wehren können als andere Gruppen. Das muss ein Ende haben” schließt Daxner

Die Geschichte mit den 100.000 € und der ÖH-Innsbruck

Einige von euch werden es vlt schon mitbekommen haben – die ÖH-Innsbruck geführt von der der ÖVP nahestehenden Aktionsgemeinschaft hat eine Medienkampagne im Umfang von 100.000€ ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist bereits zu Ende. Wir wissen bis heute nicht, wer sich beworben hat, ob die ÖH den Auftrag schon vergeben hat und was der genaue Inhalt sein soll. Medienvertretern hat der ÖH-Vorsitzende gesagt, die Kampagne sei zur Unterstützung der Bürgerinitiative des ÖH-Vorsitzenden. Uns wiederum wurde auf eine Anfrage geantwortet, es ginge um eine Verbesserung des Images von Studierenden in der Stadt – also die Betonung ihrer Wichtigkeit. Das sind alles recht ungenaue Auskünfte. Ohne, dass wir also die Eckpunkte und Inhalte kennen, sollen wir in der UV-Sitzung am Donnerstag den 7. März darüber abstimmen ob wir der 100.000€ Kampagne zustimmen. Wobei unsere Zustimmung nicht benötigt wird, da die Aktionsgemeinschaft ja eine absolute Mehrheit hat. Deswegen werden wir als Oppositionspartei vermutlich auch nicht informiert, nicht einmal auf Anfragen lt. Satzung. Wir haben zwei große Kritikpunkte

1. Die Ausschreibung mangelt an Detailgenauigkeit. Es geht hier um Mitgliedsbeiträge von ein wenig mehr als 11.500 Studierenden anteilig am Budget der UV. Das bedeutete im Endeffekt massiv viel Kohle, 1/7 bis 1/8 des Budgets der ÖH-Innsbruck. Alles läuft vollkommen intransparent. Die Inhalte der Ausschreibung könnten fast alles sein. Und die Kampagne könnte im Endeffekt eine mit alles Bildern vom Vorsitzenden sein in denen er vor allem für sich selbst wirbt. So ähnlich hat die Aktionsgemeinschaft auch schon im Wahlkampfsemester 2011 gehandelt, als sie ihren Spitzenkandidaten auf den ÖH-Bon drucken ließ.

2. Die Kampagne, sofern sie tatsächlich auf die Bürgerinitiative des Vorsitzenden abziehlt, ist ziemlich sinnlos. Die Stadtregierung hat schon vor der Initiative einer Senkung des Jahrestickets für Studis und Weitere auf 150€ zugestimmt und will in den nächsten Monaten das ausverhandeln. Mit dem Land. Die ÖH fordert 140€. Da hätte einiges mehr gefordert werden können. So bleibt die Initiative vermutlich unbeachtet. Die Insitutution die jetzt anzusprechen wäre, ist das Land! Doch das will die ÖH seltsamerweise nicht. Vielleicht aus denselben Gründen aus denen sie in den letzten fünf Jahren, in denen das Jahreticket in Innsbruck ebenso teuer war wie dieses Jahr, sich nicht gegen die Stadtregierung gestellt hat. Da war nämlich die ÖVP drin. Und so ist das jetzt mit dem Land. Die Aktionsgemeinschaft würde sich nie einfallen lassen, gegen ihre Mutterpartei zu arbeiten. Und hier kommen wir zum Kern des Problems: Die 100.000€ werden viel weniger zum Wohl der Studierenden und viel mehr zum Wohle der Aktionsgemeinschaft, der ÖVP und eines ÖH und Landtagswahlkampfes ausgegeben.

Ein dritter, kleinerer Kritikpunkt bleibt auch noch übrig: Sollte der Auftrag schon vergeben sein so sind Ausgaben ohne die Genehmigung durch die Universitätsvertretung, die das ab einer gewissen Höhe muss, schon in Aussicht gestellt. Das wäre massiv undemokratisch und eventuell sogar rechtswidrig, muss aber noch genauer gepüft werden.

Update: Es gab einen Tirol-TV Beitrag dazu
Update: Es gibt ein Video von uns zu der Geschichte

PA: 100.000 € an Studierendengeldern für ÖVP-AG Wahlkampf?

Utl.: VSStÖ Innsbruck und PUFL-GRAS sehen Machtmissbrauch im großen Stil!

Mit großem Entsetzen reagieren die Mandatar_innen des Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) in Innsbruck und der Plattform Unabhängiger Fachschaftslisten – Grüne & alternative StudentInnen (PUFL-GRAS) auf die Verschwendung von € 100.000 an Studierendengeldern für eine so genannte „PR-Kampagne“.

Dieser Betrag, der immerhin 1/8 des gesamten Jahresbudgets der ÖH Innsbruck ausmacht soll lt. Medienberichten für die Bewerbung der heute von dem Vorsitzenden der ÖH-Innsbruck Florian Heiß eingebrachten Bürger_inneninitiative aufgewendet werden. Spannend dabei ist die Tatsache, dass es sich laut eigenen Aussagen des Innsbrucker ÖH-Vorsitzenden gegenüber einer Mandatarin des VSStÖ (gegenüber der eine Auskunftspflicht besteht) dabei jedoch um eine vom ihm als Einzelperson initiierte Aktion und keine Initiative der ÖH-Innsbruck handelt. „Dass 100.000 Euro an Studierendengeldern, wohl im Hinblick auf die nahenden ÖH Wahlen, für die persönliche Bewerbung des mutmaßlichen Spitzenkandidaten der ÖVP-Aktionsgemeinschaft (AG) missbraucht werden sollen, stellt wohl alle bisherigen Vorgänge in den Schatten,“ empört sich Christina Müller, Vorsitzende des VSStÖ Innsbruck.

Ebenso skandalös und nach aktuellem Kenntnisstand vermutlich rechtswidrig ist die Ausschreibung dieser € 100.000 „PR-Kampagne“, denn diese ist weder budgetiert noch gibt es einen Beschluss der Universitätsvertretung, der für Rechtsgeschäfte in dieser Größenordnung gesetzlich vorgeschrieben ist. „Diese Vorgehensweise zeigt sehr deutlich, dass die aktuelle Innsbrucker ÖH-Führung nicht einmal demokratische Mindeststandards respektiert. Um das Ausmaß des mutmaßlichen Machtmissbrauchs zu veranschaulichen: Es handelt hier um die Semesterbeiträge von über 11.500 Studierenden. Wir raten dem Vorsitzenden dringend anstatt an seiner Selbstprofilierung zu arbeiten, ordentliche Vertretungsarbeit zu leisten“, kritisiert  Sebastian Daxner, Aktivist der PUFL-GRAS

„An diesem und ähnlichen Fällen zeigt sich eindeutig dass ein Wechsel an der Spitze der ÖH Innsbruck dringend notwendig ist. PUFL-GRAS und VSStÖ stehen für eine ÖH die die Interessensvertretung der Studierenden ernst nimmt!“ schließen Daxner und Müller unisono.

Studiengebühren an der LFU-IBK

Die Wiedereinführung der Studiengebühren verstärkt die soziale Selektion – es ist schlicht irrwitzig, Menschen die nach Abschluss ihrer Ausbildung durch ein höheres Einkommen verstärkt zum Steueraufkommen beitragen, genau dann zur Kasse zu bitten, wenn sie noch in Ausbildung stehen, sich mit prekären Jobs durchwursteln müssen.

Dabei gibt es (zumindest auf dem Papier) ein klares Bekenntnis zur freien Bildung: Im Grundsatzpapier zum Bolognaprozess erkennen die Vertragsparteien den Status von Bildung als Menschrecht an und halten zudem fest dass die Hochschulbildung dem Streben nach Wissen und der Förderung des Wissens „sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft“ dient.

Der Staat hat somit die Aufgabe, sich um die Finanzierung von und den Zugang zu Bildung zu kümmern – er erhält dafür im Gegenzug kritische, reflektierende BürgerInnen, deren positiver Einfluss auf die Gesellschaft sich kaum leugnen lässt.

Angesichts einer politischen Kultur, die einem Monty-Python-Sketch entsprungen sein könnte und unsicherer Zukunftsaussichten (Hypotheken- bzw. Schulden- bzw. Finanz- bzw. Eurokrise) ist es wichtiger denn je, dass es von Seiten der Studierenden Engagement für eine freie, faire und fortschrittliche Gesellschaft gibt. Nehmen wir uns ein Beispiel an anderen Ländern, wo Tausende Studierende für ihre Rechte auf die Straße gehen! Wir wünschen Euch trotz aller Tristesse einen frohen und erfolgreichen Semesterbeginn, und, am allerwichtigsten: Don’t Panic!