Fraktionsteil März

Imagine:

Wir schreiben das Jahr 2050 und an der LFU Innsbruck hat sich so einiges getan. Sexismus in all seinen Formen, wie etwa die ungleiche Behandlung von Studentinnen* oder ein von Männern* dominierter Lehrapparat gehören der Vergangenheit an.

Die Herkunft der Studierenden ist nichtig, da alle Menschen an der Universität gleich an Rechten sind, egal ob die Person nun Österreicher_in, Staatsbürger_in eines EU-Staates oder Angehörige_r eines Drittstaats ist.

Die Universität ermöglicht es endlich allen Studierenden einfach und bequem mit dem Fahrrad an die Uni kommen zu können, ehe sie in die auf Energieeffizienz abgestimmten Räumlichkeiten treten, in denen Recycling und eine konsequente Mülltrennung selbstverständlich sind.

Die Curricula der Studiengänge bieten mehr Wahlmodule, um die eigenen Interessen entfalten zu können und den interdisziplinären Charakter der Wissenschaft besser zur Geltung kommen zu lassen.

Zu guter Letzt ist die ÖH ein Ort für alle Belange der Studierenden geworden und arbeitet auch gesellschaftspolitisch, wodurch sexistische, rassistische, homophobe und transphobe Übergriffe von einschlägigen Gruppierungen aus dem universitären Alltag verschwunden sind.

Diese Träumereien verkörpern unsere Ideale. Die Ideale einer ökologisch nachhaltigen, post-patriarchalen und weltoffenen Universität. Falls auch Dein Herz für diese Vision schlägt, melde Dich bei uns und geh bei den kommenden ÖH-Wahlen mit uns den ersten Schritt in diese Zukunft!

Widerständig und lebendig,

Deine PUFL-GRAS

Fraktionsteil Februar

Gesellschaftliche Fragestellungen…

Der stetige Wandel, in dem sich unsere Gesellschaft täglich befindet, zeigt verschiedene Gesichter:

Auf der einen Seite stehen erfreuliche Nachrichten, wie etwa die, dass alle Paare in Zukunft die Chance bekommen, Kinder adoptieren zu dürfen, was dem Gedanken, dass alle Menschen gleich an Rechten sind, etwas näher kommt, jedoch nur als Zwischenschritt dahin verstanden werden darf.

Auf der anderen Seite sehen wir in Europa eine stärker werdende Rechte, die skrupellos die Ängste der Menschen schürt und ausnützt.
Wir sehen, wie Burschenschaften immer noch in der Hofburg ihre Untugenden feiern können.
Wir sehen in Österreich, dass die Regierung aktuellen Entwicklungen hinterherhinkt, die Hochschulen unterfinanziert sind und das Bildungssystem veraltet ist.

…und warum das auch für uns Studierende von Belang ist!

Wir Studierende stehen solchen Entwicklungen nicht macht- und meinungslos gegenüber. Die ÖH vereint über 300.000 Studierende und vertritt sie in allen Belangen.
Diese Menschen sind von den Entwicklungen in der Zivilgesellschaft unmittelbar betroffen. Von daher muss eine vernünftige ÖH-Politik in diese wirken!

Stattdessen steht in Innsbruck derzeit ausschließlich der Service im Mittelpunkt der ÖH-Exekutive, ohne Berücksichtigung der Gesellschaftspolitik, was die verbesserungsbedürftige Situation von uns Studierenden und der Universitäten nicht ändern wird.
Wählen wir im Mai also eine politische Vertretung, die unsere Stimme in der Gesellschaft laut macht. Nur so ist eine Veränderung möglich!

Widerständig und lebendig,

Deine PUFL-GRAS

Fraktionsteil Jänner

 Bei diesen winterlichen Temperaturen ist es gerade für Menschen ohne festen Wohnsitz schwierig einen geeigneten warmen Schlafplatz zu finden. Viele von ihnen versuchen deshalb in eine der sechs Innsbrucker Notschlafstellen auszuweichen, die jedoch aufgrund von Platzmangel, trotz Minustemperaturen immer wieder Menschen abweisen müssen.

Die PUFL-GRAS hat sich daher entschieden, einen Teil der bei den Glühweinständen gesammelten Spenden neben einem Schulprojekt in Uganda und der Plattform Rechtsberatung auch an die Notschlafstellenproblematik in Innsbruck fließen zu lassen. Durch eure finanzielle Unterstützung konnten somit insgesamt 611.1€ für Menschen in Not gesammelt werden. DANKE!

Am 30.01.2015 findet wieder unter der Schirmherrschaft der FPÖ der rechtsextreme Akademikerball in der Wiener Hofburg statt.

Nachdem sich die PUFL-GRAS für eine offene, tolerante und solidarische Gesellschaft einsetzt, die einer derartigen Veranstaltung diametral entgegensteht, möchten wir hier auf den vom Bündnis IBK gegen Faschismus organisierten Demo-Bus nach Wien verweisen, der euch die Teilnahme an den Gegendemos in Wien ermöglicht. Nähere Infos auf der Homepage von IBK gegen Faschismus.

Zuletzt wollen wir euch noch auf unser kostenloses „Kopfkino“ aufmerksam machen. Am 13. Jänner 2015 zeigen wir im HS2 der Geiwi den Film Home, ehe wir schon am 20. Jänner 2015 nachlegen und euch Alphabet am selben Ort vorführen werden. Wir freuen uns auf euer Kommen.

Widerständig und lebendig

Deine PUFL-GRAS

Fraktionsteil Dezember

Die Tage werden kürzer…

…und gelernt wird immer länger. Damit euch das Lernen sowie das Warten auf die vorlesungsfreie Zeit zu Jahresende nicht zu lange wird, sind wir auch dieses Jahr wieder mit einigen Glühweinständen vor Ort, wo ihr euch bei Glühwein oder Chai Tee gegen freiwillige Spenden für einen guten Zweck entspannen und über unsere Themen informieren könnt.

Die Universität ist tot…

Geld oder Leben? Wofür gehen wir heute zur Uni?

Wir reden über Bildungsökonomisierung. Am Dienstag, den 16.12., unter anderem mit Wissenschaftssprecherin NR Sigi Maurer (Grüne).

Eng verbunden mit diesem Thema ist der UniBrennt-Raum im Erdgeschoss des GeiWi-Turms. Nach den Protesten im Jahre 2009 wurde dieser Raum den Studierenden zugesprochen, als ein Ort, an dem sie sich austauschen, lernen oder einfach freie Zeit verbringen können. Schaut doch mal rein.

Von Kultur zu Unkultur…

Früher ein Hort des lebendigen Lebens, heute Treffpunkt für rechtspopulistische und rassistische Gesinnungen – die Rede ist vom Bierstindl, Selbstbezeichung Kulturgasthaus. Nach einer Veranstaltung der rechten Burschenschaft Suevia, zu der ein homophober und xenophober deutscher Autor eingeladen wurde, durfte auch die FPÖ dort – im Gegensatz zu anderen Parteien –  einen Abend mit „Bergiselrede“ abhalten.

Mobilität

Ein grünes Kernthema, damit auch unseres. Länger schon stehen wir in engem Kontakt mit den zuständigen Stellen, um für euch ein günstigeres Öffi-Ticket in Innsbruck durchzusetzen.

Weiters sind wir bemüht, an der angespannten Fahrradabstellplatzsituation an der UIBK etwas zu verändern.

Widerständig und lebendig

Deine PUFL-GRAS

Fraktionsteil November: Mehr Demokratie für alle!?

Zugegeben, der letzte Fraktionsteil bekam unseren Frust über Ungerechtigkeiten an Unis zu spüren. Seinem Frust Ausdruck zu verleihen und sich Gehör zu verschaffen ist gut, trotzdem wollen wir an dieser Stelle mit etwas Positivem beginnen:
Das neue HSG (Hochschulgesetz) ist mit Oktober in Kraft getreten! Klingt nicht spannend? – Ist es aber! Dieses bringt wichtige Schritte in Richtung Demokratiereform an Hochschulen. So darfst du z.B. bei den kommenden ÖH-Wahlen (im SoSe) deine Bundesvertretung direkt wählen- die Mitbestimmung der Studierenden wird also gestärkt. Endlich wurde auch das passive Wahlrecht für Drittstaatangehörige eingeführt und somit eine von vielen fremdenfeindlichen Regelungen abgeschafft. Auch die verstärkten Kontrollrechte der Opposition an der jeweiligen Hochschule wurden erweitert- Vertrauen ist gut, Kontrolle (bezüglich eines verantwortungsvollen Umgangs mit Studierendengeldern z.B.) besser.
Trotz all der positiven Neuerungen, welche das HSG bringt, dürfen bestehende Missstände nicht unberücksichtigt bleiben. Vor allem das unter schwarz-blau beschlossene Universitätsgesetz schränkt die Mitsprache von Studierenden an den Unis ein. Problematisch ist vor allem die Entmachtung des einzigen direktdemokratischen Organs auf Uni-Ebene, des Senats. Die Machtposition des Rektorats ist dadurch so stark, dass gegen den Willen von Senat und Fakultätsgremien (StV, FStV…)schier nach Belieben entschieden werden kann.
Am Ende bleibt also die Freude über Änderung und doch wieder Frust über Ungerechtigkeiten. Um die Uni zu einem gerechteren Ort zu machen, bleiben wir
widerständig und lebendig!

Eure PUFL-GRAS

Fraktionsteil Oktober 2014: Tagebuch eines Studierenden

Als ich mit meinem Studium begonnen habe, habe ich noch keine Ahnung gehabt, mit welchen Hürden und Ungerechtigkeiten der Unialltag, neben den vielen Prüfungen und schriftlichen Arbeiten, mein Leben schwerer machen würde:

Trotz der niedrigen Akademiker_innenquote werden immer mehr Fächer mit Zugangsbeschränkungen und Aufnahmetest beschränkt.

Trotz verpflichtender ECTS-Punkte werden vielfach zu wenige Seminar- und Praktikumsplätze angeboten.

Trotz der angeblichen Studienerleichterungen durch die Bolognareform kann ich mich kaum mehr in einzelnen Fachbereichen vertiefen.

Trotz allgemeinbekannten Prüfungsrichtlinien nutzen Professoren und Professorinnen ihren Machtvorsprung weiterhin gegenüber Studierenden aus.

Trotz Gleichberechtigung werden Frauen im Unialltag auch weiter strukturell diskriminert.

Trotz …

All dieser und noch vielen andere Punkte habe ich mich dazu entschieden bei der Pufl-Gras aktiv zu werden. Die Pufl-Gras bietet mir als Gruppe von Menschen mit ähnlichen Interessen und Werten, die Möglichkeit mich für die Verbesserung des Lebensraums „Universität“ einzusetzen. Wir bemühen uns nicht nur meinen, sondern den Studialltag eines/einer jeden Student_in ein kleines Stückchen besser zu machen.

Einen schönen Semesterbeginn in einer hoffentlich bald weniger hürdenreichen Uni!

Widerständig und lebendig

Deine PUFL-GRAS

Fraktionsteil September 2014: Lieber Mensch!

Liebe_r Erstsemestrige_r & Studienanfänger_in!

Lieber Mensch!

Pünktlich zu Semesterbeginn gibt es für dich ein besser leistbares Semesterticket für Tirol – das für Innsbruck sollte im Sommersemester folgen. Leistbarer, idealerweise sogar kostenfreier, öffentlicher Verkehr ist uns als grünalternative Studierendenfraktion immer schon ein großes Anliegen gewesen, deswegen freut uns diese hart erkämpfte Preisreform sehr.

Unabhängig davon: Viel Spaß bei deinem Studi-Leben.Wir freuen uns, wenn du dein Studium mit Begeisterung angehst und deine Faszination für dein Fach im Mittelpunkt steht.

Leider ist die Uni dabei nicht immer tolerant. Vielleicht bist du bereits auf die eine oder andere Hürde gestoßen. Sei es bei der Zulassung, die versteckte Zugangsbeschränkung “StEOP”, drohender Beihilfenverlust beim zu langsamen Studieren oder eine Studiumsstruktur mit wenigen Freiheiten. Die Einschränkungen unserer Universität sind zahlreich. Dabei ist die Uni mehr als ein Ausbildungsplatz. Es geht um Bildung um der Bildung willen, nicht für die Eltern, nicht für den Arbeitsplatz sondern für eine_n selbst und die Gesellschaft.

Deswegen wollen wir dich auch einladen, mit uns gemeinsam die Uni kennenzulernen, gegen Hindernisse und Ungerechtigkeit zu kämpfen. Schau doch einfach vorbei, falls deine Hochschule mehr sein soll, als der Ort, der dir deinen Lehrplan vorschreibt. Komm zu uns und wir zeigen dir, wie deine Uni und die Welt grüner und alternativer werden kann!

Widerständig & lebendig

Deine PUFL-GRAS

pufl@gras.at

www.pufl-gras.at

fb.com/puflgras

Die PUFL-GRAS trifft sich fast jeden Donnerstag Abend für ein gemeinschaftliches Plenum, in dem alle gleichberechtigt mitreden können.

Fraktionsteil Juni 2014: Im Einsatz für eine ökologischere Uni

GRAS, das steht für die Grünen & Alternativen Student_innen.

Alternativ in unserem Streben nach einer solidarischen Uni, die unabhängig ist von ökonomischen Zwängen und für Gleichberechtigung und Antirassismus steht.

Grün in unserer Vision einer Gesellschaft, die nachhaltig und verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgeht, die uns unsere Erde zur Verfügung stellt.

Um das zu erreichen, sind wir aktiv für euch aktiv.

Ökologische Projekte unsererseits werden in baldiger Zukunft eine CO2-neutrale Uni, ein veganes Menü in der Mensa und mehr Pflanzen an der Uni sein.

Zudem veranstalteten wir diesen Frühling bereits zwei Radwerkstätten, damit ihr komplett umweltfreundlich und problemlos in die Uni sausen könnt.

Fahrradabstellplätze an der GeiWi

Per Mail wurde uns Studierenden mitgeteilt: mit dem Fahrrad zur Uni fahren kann jetzt 60€ kosten, wenn wir mal wieder keinen freien „legalen“ Platz finden.

Nur: wohin mit dem Radl?

Wir fordern dringlich: mehr Radabstellplätze an der GeiWi und Schluss mit drakonischen Strafen!

Hierzu werden wir auch in der Universitätsvertretung (UV) Schritte setzen.

Demokratie auf der Uni?

Die PUFL-GRAS setzt sich schon seit längerem im Transparenzausschuss für einen Livestream aus der UV ein, um die dortigen Verhandlungen für alle Studierenden zugänglich zu machen.

Ob es dadurch dann offener und demokratisch zugeht, ist allerdings trotzdem fraglich, vor allem in Hinblick auf den von uns aufgezeigten wenig nachhaltigen und intransparenten Umgang mit Studigeldern durch die AktionsGemeinschaft.

Widerständig und lebendig

Deine PUFL-GRAS

Fraktionsteil April 2014: Lebensraum Stadt

Liebe Studis, Freunde, politisch Interessierte!

Eine Stadt wie Innsbruck kann auch Lebensraum für Tiere sein – gar nicht so wenige sogar! Im Sinne dieses Wissens haben wir gemeinsam mit „Natur findet Stadt“ Fledermauskästen an der Innpromenade aufgehängt. Dort ziehen jetzt dann hoffentlich bald Fledermäuse ein und können sich so die Stadt mit uns teilen. Und vielleicht für ein paar lästige Insekten weniger sorgen.

Abseits des für uns wichtigen Öko-Aktivismus arbeiten wir in unserer Oppositionarbeit daran aufzuzeigen, wie die AktionsGemeinschaft die ÖH für ihre Eigenwerbung nutzt. Nicht nur über Facebook, sondern auch durch Fraktionsmaterial und – werbung in ÖH Räumlichkeiten und die UNIpress. Und auch sonst überprüfen wir jede Rechnung und Aktion die die ÖH durchführt, denn das ist unsere Aufgabe als Oppositionsfraktion. Aber auch konstruktive Zusammenarbeit in den Ausschüssen – von dieser und anderer unserer Vorstöße werden wir hoffentlich spätestens im Juni berichten können.

Aktuell macht die Uni Innsbruck mit weiteren Zugangsbeschränkungen auf sich aufmerksam. Wie schon zuvor kritisieren wir das aufs Schärfste. Zugangsbeschränkungen sind sozial selektiv, sie zerstören Lebensträume und sieben Menschen nach fast schon zufälligen Kriterien aus. Wir werden weiterhin im Senat und auf Bundeseben gegen Zugangsbeschränkungen ankämpfen.

Wir freuen uns, dass so viele von euch mit uns gemeinsam auf unserer Semesterstartparty getanzt und gefeiert haben. Jetzt ist das Semester in vollem Gange und wir hoffen, ihr habt noch Spaß am studieren und lasst euch nicht unterkriegen. Viel Spaß in der Oster-Verschnaufpause wünscht euch

Widerständig und lebendig

Eure PUFL-GRAS

Fraktionsteil Februar 2014: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Über 200 Interessierte jeglichen Spektrums, von links bis rechts, waren am 16. Jänner dabei, als wir zum Abschluss unseres Semesterschwerpunktes Rechtsextremismus zu einem Vortrag der Expertin Judith Goetz auf die GeiWi einluden. Neben Erklärungen, was zum Beispiel katholische Verbindungen und deutschnationale Burschenschaften unterscheidet, wurde auch auf die enge Verbindung der Burschenschaften zu Faschismus und Neonazismus, aber auch zur FPÖ eingegangen, die, wie die Vortragende berichtet, von rechten Recken durchsetzt ist.

Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, zu der wir auch den ehemaligen grünen Nationalrat Karl Öllinger begrüßen durften.

Schulter an Schulter gegen Faschismus

Explizit wurde auf heutige Strategien gegen Rechtsextremismus eingegangen, und erklärt, warum es auch heutzutage noch wichtig ist, Faschismus und Ewiggestrigen die Stirn zu bieten, mögen diese Bewegungen Außenstehenden häufig auch nur marginal auffallen.

Das Argument der Meinungsfreiheit kann auch deshalb nicht auf rechte Ideologien angewandt werden, da diese sich gegen andere Menschengruppen und deren Freiheit und sogar Existenzberechtigung richten. So etwas dürfen wir nicht zulassen!

Semesterende

Die Zeit vergeht schnell, und schon ist das Wintersemester so gut wie vorbei.

Wir hoffen, dass ihr alle gut durch die Prüfungen kommt.

Im Sommersemester dürfen wir euch dann mit unserem nächsten Semesterschwerpunkt das Thema „Ökologische Uni“ näher bringen. Wir freuen uns schon auf unsere coolen Aktionen.

Widerständig und lebendig

Deine PUFL-GRAS